Da ich beruflich aus der Schulmedizin komme, war ich zuerst sehr skeptisch. Schon nach meiner ersten Massage auf der Jadestein-Liege konnte ich die unglaubliche Wirkung spüren. Sämtliche Blockaden entlang der Wirbelsäule lösten sich. |
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Resi Renninger, Grafschaft |
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| Aus rein physiotherapeutischer Sicht ist hervorzuheben, dass die Liege bei rehabilitationsbedürftigen Patienten kein Ersatz für physiotherapeutische Einzelbehandlungen sein kann, jedoch eben diese durch die sinnvolle Kombination von Extension, Massage und Wärme optimal vorbereiten kann. |
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| A. Stommel, Bonner Zentrum für Ambulante Rehabilitation |
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| Ich hatte früher zusammen mit den Kreuzschmerzen Beklemmungen beim Atmen, so wie wenn Ihnen jemand den Brustkorb zusammenschnürt. Das ist verflogen. Seitdem ich diese Massage-Liege nutze, haben nicht nur die Schmerzen in Knochen und Muskeln nachgelassen, auch die Atmung funktioniert viel besser. |
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| Walter Lehnert, Steuerberater, Jahrgang 1925 |
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| Ich hatte früher starke Schmerzen im gesamten Bewegungsapparat, Knie- und Hüftgelenkschmerzen, Schlafstörungen, oft Muskelkrämpfe, die ich seit 1992 nur mit sehr starken Schmerzmitteln zu bekämpfen wusste. Nach 5 Monatiger Behandlung mit der Syograliege, konnte ich allmählich alle Schmerzmittel absetzen und die Schlafdauer verlängern. Mit täglicher Regelmäßigkeit verbringe ich 40 Minuten auf der Syogra Massageliege, mitunter auch 2 mal 40 Minuten. Nach anfänglichem Muskelkater, Krämpfen und Kopfschmerzen verspüre ich nunmehr ein langanhaltenes Wohlempfinden & eine Beweglichkeit, die sich beim Treppensteigen besonders bemerkbar macht. Für mich ist die Syogra Massageliege ein fester Bestandteil meines Tagesablaufes geworden, der meinen Gesundunsgprozess unterstützt und mein gesamtes Wohlbefinden steigert. |
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Heide Szabo , Diabetikerin, 68Jahre |
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„Rückenprobleme sind eine Wohlstandskrankheit“ –mit neuen Heilungschancen
Walter Lehnert ist Jahrgang 1925. Der gelernte Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ist auch mit 80 Jahren topfit, arbeitet noch jeden Tag in seiner Kanzlei in Bad Breisig (Landkreis Ahrweiler), in der er 19 Mitarbeiter beschäftigt. Bis vor zwei Jahren war er nach eigener Aussage „ein halber Krüppel“ – der Rücken schmerzte, er hatte Atembeschwerden und ging im wahrsten Sinne des Wortes am Stock. Seit zwei Jahren nutzt Walter Lehnert regelmäßig Multifunktions- und Massage-Liegen und ist davon überzeugt: sie haben ihm ein „neues Leben“ gegeben.
Herr Lehnert, Sie haben Anfang November Ihren 80. Geburtstag gefeiert. Herzlichen Glückwunsch. Das Alter sieht man Ihnen wirklich nicht an, Sie wirken topfit. Eine Naturbegabung?
Nein, ganz im Gegenteil. Bis vor zwei Jahren war ich ein halber Krüppel. Der Rücken schmerzte, beim Luftholen hatte ich Beschwerden, zum Laufen brauchte ich einen Stock, Treppensteigen war ein riesiges Problem…
Welche Ursachen gab es dafür?
Ich hatte mir schlicht zuviel zugemutet, mich und meinen Körper überfordert. Ab 1995 hatte ich dauernd Schmerzen, hatte Herz- und Atemprobleme. Dann wurde meine Frau pflegebedürftig und ich habe sie jeden Tag versorgt und aus dem Sessel oder aus dem Bett gehoben. Fünf Jahre lang habe ich das gemacht, bis sie 2001 starb. Als Mittel gegen die immer stärkeren Schmerzen bekam ich Spritzen, doch die haben immer nur wenige Wochen gewirkt. Manchmal habe ich im Bett gelegen und wäre vor lauter Schmerzen am liebsten aus dem Fenster gesprungen.
Und dann haben Sie die Wellness-Liegen auf einer Gesundheitsmesse kennen gelernt?
Ja, 2003 auf einer Messe in Bad Honnef. Ich wollte da eigentlich gar nicht hin, konnte mich ja vor Schmerzen kaum bewegen. Aber meine neue Lebensgefährtin drängte mich. Nur auf ihr Zureden habe ich mich dann auf eine dieser Liegen gelegt. Als ich nach einer halben Stunde aufstand, merkte ich sofort: es ging mir besser. Natürlich: man muss auch daran glauben. Aber in der Tat ist es so, dass nach den ersten vier, fünf Anwendungen die Rückenschmerzen und Atembeklemmungen nachgelassen haben. Und nach einem halben Jahr bin ich zum ersten Mal wieder vier Stunden lang durchs Siebengebirge gewandert.
Wie sind die Anwendungen weiter verlaufen?
Ich bin dann regelmäßig zwei- bis dreimal pro Woche in das Studio gefahren. Heute habe ich eine eigene Syogra-Liege bei mir zu Hause, eine Multifunktionsliege, die Heilmethoden wie Wärme und Massage vereint. Die nutze ich zweimal täglich, eine halbe Stunde nach dem Mittagessen und eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen.
Sie sagten eben, Sie waren ein „halber Krüppel“. Wenn Ihnen heute Menschen begegnen…
…Wenn mir Menschen begegnen, die mich vor zehn Jahren gesehen haben, die glauben das oft nicht: Wie kann jemand, der buchstäblich am Stock ging, heute wieder so fit sein. Die letzte Kontrolluntersuchung wegen der Herz- und Atembeschwerden habe ich gleich abgesagt. Mir geht es jetzt prima.
Fallen Sie auf, weil heute ja sehr viele Menschen über irgendein Wehwehchen klagen?
Ja natürlich. Es gibt heute kaum Menschen, die nicht über ihr Kreuz klagen und über Rückenschmerzen. Selbst meine 43-jährige Tochter hat schon solche Probleme. Aber das sind Wohlstandskrankheiten, dafür kann ich nicht den lieben Gott verantwortlich machen. Man muss selbst aktiv etwas für seinen Körper tun.
Hatten Sie etwas getan? Ihr Zustand war ja auch darauf zurück zu führen, dass Sie trotz der eintretenden Beschwerden so lange selbständig Ihre Frau gepflegt haben…
…da habe ich mir einfach zu viel zugemutet.
…würden Sie auch Ihre frühere Lebensweise als Ursache sehen? Würden Sie heute etwas anders machen?
Ich habe viel falsch gemacht meinem Körper gegenüber. Ich dachte immer „ich bin der Größte, ich kann alles“ und habe mich stets dem Stress ausgeliefert. Ich kam mit Anfang Zwanzig aus dem Krieg zurück und hatte erst einmal nichts in der Hand, also musste ich was schaffen. Alles in meinem Leben war erarbeitet, die erste Arbeitsstelle, das Studium, das Examen als Steuerberater, später als Wirtschaftsprüfer. Immer, wenn ich eine Sache abgeschlossen hatte, habe ich mir eine neue Aufgabe gesucht. Ich habe mir einfach zu wenig Ruhe gegönnt.
Wann wurde Ihnen das zum ersten Mal bewusst?
Die Atembeschwerden hatte ich schon sehr früh, das lag allerdings an eng ausgebildeten Herzkranzgefäßen. Den ersten Schlaganfall hatte ich 1976, da verlor ich kurzzeitig das Gleichgewichtsvermögen. Erst viel später hat sich herausgestellt, dass die linke Halsschlagader nahezu verschlossen war. Das war also eher ein Erbstück und nicht auf die viele Arbeit zurückzuführen. Dann folgten ein zweiter und dritter Schlaganfall. Zusammen mit den Rückenschmerzen und den Atem- und Herzbeschwerden entwickelt man schnell Mitleid mit sich selbst. Das ist sehr gefährlich, wenn man da nicht aufpasst, wird man sehr wehleidig und lebt nur noch in der eigenen Krankheit.
Sie machen aber keinen besonders wehleidigen Eindruck.
Nein, heute nicht mehr. Ich habe zwar noch Herzrhythmus-Störungen, aber die können mir ehrlich gesagt den Buckel runter rutschen. Ende der 90-er Jahre hatte ich einen umfassenden Check bei einem Medizin-Professor in Bonn. Dabei wurde auch festgestellt, dass ich zwei Herzinfarkte hatte. Die hatte ich gar nicht so richtig mitbekommen. Was soll's: ich lebe ja und mir geht es gut.
Herzinfarkte, Schlaganfälle, Atemprobleme – Sie haben an nichts gespart… Lassen Sie und nochmals auf die Rückenbeschwerden zurückkommen…
…das hängt alles zusammen. Ich hatte früher zusammen mit den Kreuzschmerzen Beklemmungen beim Atmen, so wie wenn Ihnen jemand den Brustkorb zusammenschnürt. Das ist verflogen. Seitdem ich diese Massage-Liege nutze, haben nicht nur die Schmerzen in Knochen uns Muskeln nachgelassen, auch die Atmung funktioniert viel besser.
Haben Sie auch parallel zu den Anwendungen andere Maßnahmen ergriffen, zum Beispiel die Ernährung umgestellt?
Ja, ich habe meine Ernährung umgestellt, allerdings weniger wegen der Schmerzen, sondern wegen der Körperfülle (grinst) – im Ernst: ich möchte mein Gewicht halten, weil ich mich damit wohl fühle. Aber ich bin kein Gesundheitsfanatiker. Wenn es mir schmeckt, dann esse ich und trinke auch gerne mal ein Glas Bier dazu. Ich meide lediglich den Überfluss. Und das tut mir gut.
Uns Sie arbeiten noch immer jeden Tag? Andere 80-Jährige freuen sich gerade nach einer solchen Krankheitsgeschichte auf Ruhstand, Erholung und Freiheiten.
Das tue ich doch auch. Ich kann mir die Freiheit nehmen, jetzt hier zu sitzen und mit Ihnen zu sprechen…
...und das Büro?
Da gehe ich dann nachher wieder hin. Aber ich stehe nicht mehr unter dem Druck es tun zu müssen. Mit der Arbeit in der Kanzlei kann ich kontrollieren, ob meine geistige Vitalität noch funktioniert. Die Geschäfte führt mein Sohn, und ihm habe ich gesagt: wenn ich anfange Fehler zu machen, schmeiß mich da sofort raus.
Sie sagten anfangs, dass Rückenschmerzen eine Wohlstandskrankheit sind, über die viele Menschen klagen. Was würden Sie denen raten?
Ich habe nur einen Rat: Wenn Ihr wollt, kommt her und legt Euch auf diese Liege.
Sie sind davon überzeugt?
Eindeutig ja. Durch diese Massagen hat für mich ein neues Leben begonnen.
Vielen Dank für das Gespräch
Prenzlberger Ansichten, Mai 2006 |
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Freundin 20/2006 Mittwoch,13.9.2006 Entspannung auf Knopfdruck: Mit den neuen Chi-Liegen kommen Sie günstig und schnell zu einer Massage. Woher stammt die Massage, wie funktioniert die Liege und wo gibt es sie schon ... |
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Berliner Kurier 23.02.2006 / Berlin PRINZ April 23.3.-30.4.2006 / Gera 19.08.2006 Diverse Artikel über die SYOGRA-Massageliegen und Syogra-Studios. Selbstmassage, hilft das wirklich? Die Kraft der Jade nutzen. Neueröffnung in Gera. |
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PRESSEMITTEILUNG
Energie tanken mit „Jade Massage und mehr…“ In Berlin Prenzlauer Berg hat das zweite SYOGRA Rücken-Wellness Studio eröffnet!
Berlin, 26. April 2006. Gute Nachrichten für alle gestressten Großstädter und Wellness-Freunde. Nach Kreuzberg jetzt auch im Prenzlauer Berg. In der Mittagspause oder nach Feierabend entspannen und erholen, ohne Praxisgebühr, Terminabsprachen und lästiges An- und Ausziehen. Dank des neu eröffneten SYOGRA Rücken-Wellness Studios können Berliner in nur 20 Minuten Energie tanken und gleichzeitig etwas für ihre Gesundheit tun. Denn die vollautomatischen SYOGRA Massageliegen haben es in sich: Sie vereinen das Know-how traditioneller fernöstlicher Entspannungsmethoden wie der Akupressur und Wärmetherapie mit westlichen Verfahren wie der Infrarotwärme und Chiropraktik.
Während der Körper sich im Liegen entspannt, massieren und dehnen aus Jade gefertigte und mit Infrarot erwärmte Kugeln den Körper mit sanftem Druck – vom Nacken über die Wirbelsäule bis zu den Fußknöcheln. Dabei wird die Durchblutung angeregt und die Muskulatur gelockert. Im Vergleich zur manuellen Massage ist die SYOGRA Jade-Massage eine preiswerte Alternative. Das „Verwöhnungsprogramm“ geht los bei sechs Euro für 20 Minuten. Diese Superpreise ermöglichen es, regelmäßig dieses Massageerlebnis zu nutzen.
„Begonnen hat alles damit, dass ich mir eine Liege kaufen wollte“, erzählt Studioinhaber Andreas Wieczorek. „Ein mir bekannter Arzt schwärmte von den Liegen und machte mich neugierig darauf. Nach der ersten Massage fühlte ich mich gleich wie neu geboren. Als ich mich intensiver mit der Firma SYOGRA beschäftigte, beschloß ich mich mit diesen Massageliegen selbstständig zu machen. Wir haben vor einigen Tagen eröffnet und es gab bisher nur zufriedene Kunden, die gern regelmäßig zu uns kommen möchten!“
Die 100 Quadratmeter große „Wohlfühloase“ in der Raumerstrasse im Prenzlauer Berg bietet Platz für insgesamt acht Massageliegen in wunderschönen, separaten Bambuskabinen.